
Offener Austausch mit FN-Präsident Martin Richenhagen findet großen Anklang
Zweites digitales „Stallgespräch“ beleuchtet Zukunftsfragen des Pferdesports
Inhaltsverzeichnis
Beim zweiten virtuellen „Stallgespräch“ der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) stellte sich Präsident Martin H. Richenhagen erneut den Fragen von rund 70 Teilnehmenden aus allen Bereichen des Pferdesports.
Die gestellten Fragen richteten sich unter anderen um folgende Themen:
- Gestaltung von Fahrabzeichen
- Meldepflicht für Herpesfälle
- Digitalisierung im Pferdesport
- Flexiblere Trainer-Ausbildung
- Strengere Sanktionen bei Verstößen gegen das Tierwohl
- Strategien zur Attraktivitätssteigerung des Pferdesports für junge Menschen
Optimistisch zeigte sich Richenhagen auch hinsichtlich der Finanzlage: Nach einem Defizit im Jahr 2023 verzeichnete die FN 2024 einen Überschuss von über 140.000 Euro, für das laufende Jahr wird ein Plus von über 300.000 Euro erwartet. Persönliche Mitglieder wie Judith Kleeberg vom Verein Working Equitation Deutschland (WED) nutzten die Gelegenheit für Rückmeldungen. Für den WED gab es zudem erfreuliche Neuigkeiten: Das FN-Präsidium befürwortet dessen Aufnahme als Anschlussverband, die endgültige Entscheidung fällt im Mai.